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Spread my wings and fly away

Jeder Blick in den Spiegel endet mit einem weiteren zusammenbruch.

Ich habe es mir nie ausgesucht der Mensch zu werden, der ich geworden bin. Es kam so mit der Zeit und ehe ich mich versah hatte ich mich über Jahre hinweg verändert, als ob es vom einen auf den anderen Moment geschehen währe. Ich spühre wie ich langsam erwachsen werde, wie sich alles in mir dagegen streubt. Ich will mich nicht alleine in dieser Welt zurecht finden müssen, mich Menschen anpassen und sie verstehen
und dennoch, war es von Kindestagen an, mein sehnlichster wunsch zu ihnen zu gehören.

Wer bin ich und was will ich hier?
 

18.12.07 14:21


Es blieben nur Worte der Trauer. Keiner von uns wagte es sich an die schönen Momente zu denken, keiner von uns schien mehr in der Lage dazu.
Leise summten die Herzen eine ewig monotone Melodie.
All unser Leid trug zu lange eine Maske des Frohsinns, hinter der sich schwache und entstelle Menschen verbargen.

Und wir waren uns bewusst; letztendlich hatten wir erneut versagt. 

16.12.07 23:17


when the lights go out

Vielleicht will ich ja gar nicht geliebt werden?!
vielleicht ist es aber auch alles wonach ich mich sehne

16.12.07 22:53


markus..

entweder ignorierst du meine mails oder du bekommst sie nich
liebe und so <3
16.12.07 16:20


Ich hab dir Rosen mitgebracht...

Es ist wie damals,
An jenem Tage.
Sanfter Regen.
Es bleibt mir die Frage;

Warum?
Und ich werde es nie verstehn'.
Warum nur,
musstest du von mir gehn'?

Alles schweige
Und selbst der Wind erstarrt
Denn selbst der ...
Ist in die Stille vernarrt

Du siehst;
Ich hab dir Rosen mitgebracht
Hab sie
Von dornigen Büschen abgemacht

Ich liebe dich
Konntest dus nicht verzeihn'
Nun steh ich an deinem Grabe
Im Abendschein

11.12.07 21:57


Realitätsverlust

Auch der noch so kleinste Schimmer von Frohsinn scheint mir nicht gegönnt.

War es nicht mein sehnlichster Wunsch von dieser Frau los zu kommen? Warum bindet er mich an sie? Warum stößt er mich von sich weg?
In seiner Nähe fühlte ich mich so geborgen, frei von allen Lasten und  Gefahren. Zu spät merkte ich, dass die schützenden Wände tiefe Risse hatten. Warum hatte ich nicht mitbekommen, dass sie zu stürzen eindrohten und letzten Endes zu Bruch gingen. Warum sehe ich so etwas immer erst, wenn es zu spät ist? Liegt es an meiner unendlichen Naivität, oder ist es mein egoistisches Ich, welches überzeugt scheint, es könnte nicht verlassen werden und sich doch immer wieder das Gegenteil beweist. Entweder man lernt aus Fehlern, oder man geht an ihnen kaputt, wenn ich mein abschreckendes Spiegelbild betrachte und hindurch in meine Seele blicke, wird mir klar, dass ich an ihnen kaputt gegangen bin und wieder tritt diese Frage in mir auf. Diese eine Frage die mich in schon so vielen Momenten meines kläglichen Lebens begleitete. Eine Frage die ich mich nicht wage auszusprechen und es dennoch nicht schwer ist, sie in meinen Augen abzulesen. Vielleicht ist es das, was mich zu einer solch lächerlichen Person macht. Diese Offensichtlichkeit. Ich will niemanden mit meinen Problemen bedrängen un dennoch sehnt sich dieses Herz nach Geborgenheit und Verständnis. Die kranke Wahrheit ist, dass ich mich immer wieder von meinen Gefühlen leiten lasse, dass dieses Herz meinen Körper Dinge tun lässt, die mein Kopf versucht zu verhindern.
Wieder einmal nicht stark genug das Richtige zu tun.
Wieder einmal abhängig von Menschen an die ich mich klammern kann, die ich mit in diese Tiefen reißen werde...
Um die Leute aufzuzählen die mich verletzt haben, reichen meine beiden Hände nicht, um die Leute aufzuzählen, die ich verletzte reichen keine Hundert.
Ein Taugenichts, ein Versager, eine Hure
Ich wusste sie sagte es um mich zu demütigen und mir weh zu tun und dennoch, das war es nicht, was mir Nahe trat, viel mehr schmertzte es, mir langsam bewusst zu werden, wie Recht sie damit hatte
...

3.12.07 18:14


Ich
weiß nicht ob ich schlaf
Bin ich gefangen oder wach
Die Einsamkeit macht mich so schwach
Ich habe viel geweint
war am Ende und allein
Ich versuch stark zu sein

Ich starr nächtelang an die weiße Wand
Hab jedes Gefühl aus meinem "Ich" verbannt
Hab aus Angst angefangen die Sekunden zu zählen
Noch ein Paar Stunden und ich geh meinen schlimmsten Weg

Und der Schmerz vergeht nicht
Es geht nicht
Du fehlst mir hier


Dein Echo zerschlägt meine Wand
Trümmer der Realität, über die ich geh, und ich versteh
Es ist zu spät
Dein Echo frisst meinen Verstand
Es verhallt tief in mir, es wird kalt und ich spür, wie ich mich verlier

Der fensterlose Raum
Ist kalt und voll mit Staub
Kann meinen Augen kaum noch trauen
Die Vergangenheit zerreißt mich
Ich hoff so sehr ich schlaf
Weck mich nicht auf
Weil ich das niemals schaff

Es ist so schwer, die vielen Bilder fühlen
Die kalten Wände zu berühren
Deine Schmerzen zu spüren
Es ist so schwer, durch eine Welt zu gehen
In der Bilder von dir
Noch 10 Jahre später
Wiederkehren

Und der Schmerz vergeht nicht
Es geht nicht
Du fehlst mir hier


Ich spüre dein Echo und wünsche mir so
Dass ich es schaff und dass ich dich ziehen lass
Ich spüre dein Echo und wittere die Chance
Ich lass dich los, damit du deine Ruhe bekommst
Der Raum ist still und leer
Dein Echo verklingt
Doch irgendwann folge ich dir

Dein Echo zerschlägt meine Wand
Trümmer der Realität, über die ich geh, und ich versteh
Es ist zu spät
Dein Echo frisst meinen Verstand
Es verhallt tief in mir, es wird kalt und ich spür, wie ich mich verlier

Bin ich gefangen, oder wach?

 

30.11.07 17:35


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